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Bündnisse gegen Depression in Rheinland-Pfalz
Noch immer erkennen viele Menschen eine Depression nicht als Krankheit an. Dabei hat eine depressive Erkrankung für die Betroffenen und ihr Umfeld schwerwiegende Folgen und führt zu beträchtlichen Einschränkungen der Lebensqualität und der Teilhabe am täglichen Leben. Als Sozialministerin in Rheinland-Pfalz ist es mir ein großes Anliegen, depressiv erkrankten Menschen und ihren Angehörigen zu helfen und dazu beizutragen, dass sich ihre Situation nachhaltig verbessert.
Alle Bürgerinnen und Bürger von Rheinland-Pfalz sollen Depression als Krankheit verstehen, die jeden treffen kann und kein Zeichen persönlicher Schuld oder Schwäche ist. Sie sollen die Hilfsangebote vor Ort kennen und frühzeitig nutzen können. Denn schon jetzt existieren in Rheinland-Pfalz regionale Kooperationen und vielfältige Angebote zum Thema Depression.
Diese Kooperationen und Zusammenschlüsse möchte ich weiter fördern. Daher habe ich die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) beauftragt, den Aufbau regionaler Bündnisse anzuregen und zu unterstützen.
Malu Dreyer
Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit
und Demografie des
Landes Rheinland-Pfalz






